2020/21

Das Internet vergisst nie!

Heute sind Smartphones der tägliche Begleiter Menschen aller Altersklassen. Die Schüler unserer Schule nutzen privat immer zeitiger die Möglichkeiten der digitalen Medien, um mit Freunden über Messenger oder Chats zu kommunizieren und sich im Internet darzustellen. Am 17.09.2020 besuchte die Polizei unsere Sechstklässler für zwei Stunden. In dieser Zeit sollten die Schüler „für eine verantwortungsvolle Nutzung von Neuen Medien sensibilisiert werden sowie wesentliche Gefahren und rechtliche Aspekte in diesem Zusammenhang kennenlernen“.

 Ziele:

 Die Schüler/-innen sollen:

   -   informiert sein über potenzielle Gefahren im Umgang mit den „Neuen Medien“

  -   den ordnungs- und strafrechtlichen Rahmen im Überblick kennen

    - befähigt werden, sich mit den Angeboten und Möglichkeiten im Internet kritisch und verantwortungsbewusst auseinanderzusetzen

    - Opfervermeidungsstrategien kennen

   - Sicherheit beim „Chatten“ erlangen und Gefahren der Anonymität im Chat kennen

 Inhalte:

    -   Begriffsklärungen, z.B. Cybermobbing, Cybergrooming, „happy slapping“, soziale Netzwerke

    -    Aufklärung über Straftaten im Internet und der sich daraus ergebenden möglichen rechtlichen Folgen (Urheberrechtsgesetz)

   -   Sensibilisierung hinsichtlich der oft schweren Folgen von Straftaten im Internet für die Opfer (Erzeugen von Empathie)

   -  Täterstrategien (insbesondere beim Cybergrooming)

  Strategien der Werbeindustrie

   -  Kriterien der sicheren Chaträume 

    - Verhaltensweisen um Opferwerdung zu vermeiden

 

https://polizei.brandenburg.de/seite/angebot-der-polizei-fuer-schulen/58616

Den Schülern wurde u. a. ein emotionales Video gezeigt, in dem ein Schüler durch Cybermobbing an den Rand der Verzweiflung getrieben wurde. Sichtlich gerührt verfolgten die Schüler den Film und trugen im Anschluss Lösungsstrategien zusammen, um Cybermobbing vorzubeugen bzw. zu verhindern. Weiter wurden den Schülern Beispiele aufgezeigt, wie einfach im Netz veröffentlichte Fotos genutzt werden können, um damit z.B. Fake-Chats zu erstellen. Ebenfalls wurde den Schülern vermittelt, dass der Nutzung von WhatsApp einer Zustimmung der Eltern bedarf und diese jederzeit das Recht und die Pflicht haben, Chatverläufe zu lesen und zu kontrollieren. Die Referentin der Polizei beendete die Stunden mit den Worten: „Denn das Internet vergisst nie!“

 

Busschule

Nur eine Woche nach dem aufregenden Start in den Schulalltag durften unsere jüngsten Lerner wichtige Erkenntnisse bei der Busschule kennenlernen und selbst erproben. Das Projekt wird in Kooperation mit der Polizei und einem Busunternehmen geführt.

 

Am Montag, den 17.08.2020 lernten die SchülerInnen gemeinsam mit der Handpuppe Ronja, die von der Polizistin Frau Heisinger genutzt wurde, wie sie sich bei einer Busreise zu verhalten haben. Doch es sollte nicht bei der Theorie bleiben. Auf die Kinder wartete bereits ein großer Bus, der von den Kindern mit großen Augen bestaunt wurde. Folglich wurde das fehlerfreie Ein- und Aussteigen geübt, sowie das richtige Verhalten innerhalb des Busses. Gemeinsam ging es anschließend auf kurze Fahrt zum Strausberger Busbahnhof. Dort konnten die SchülerInnen nochmals ihr gelerntes Wissen anwenden und lernten gleich noch genügend Abstand beim Warten auf den Bus einzuhalten. Dies wurde Ihnen einprägend von Ronja und Frau Heininger demonstriert.

 

Schon ging es mit vielen neuen Eindrücken zurück in die Schule. Mit kleinen Geschenken verabschiedeten sich Frau Heisinger und der frechen Puppe Ronja. Die Kinder der 1. Klassen und die Lehrer bedanken sich bei Frau Heisinger und unserem Busfahrer für diese anschauliche und lehrreiche Fahrt.

M.Bethin

 

2019/20

Die Bus-Schule war wieder da

 

Gerade war die erste Schulwoche für unsere Erstklässler wie im Fluge vergangen, da stand schon das erste Projekt in Kooperation mit der Polizei und einem Busunternehmen für unsere Jüngsten an.

 

Am 03.09.19 und am 04.09.19 hieß es wieder fleißig das Ein- und Aussteigen und das richtige Verhalten im Bus zu üben. Die Polizistin Frau Heisinger  klärte mithilfe der Puppe Greta die Kinder über Gefahren im Straßenverkehr auf. Bei der Theorie im Klassenraum blieb es aber nicht, denn ein Bus wartete schon an unserer Bushaltestelle. Nun mussten die Kids das Gelernte unter Beweis stellen und natürlich wurde mit dem Bus auch eine Runde bis Strausberg und zurück gefahren.
Spektakulär war die Demonstration mit einer Flasche am Bordstein, die der Busfahrer mangels Sicht und Überstand einfach umfuhr. Nun war allen klar, warum man einen Abstand von einem Meter zum Bordstein halten soll.

 

Die Kinder der 1. Klassen und die Lehrer bedanken sich bei Frau Heisinger und unserem Busfahrer für die nette und anschauliche Zusammenarbeit und für die tollen Tage!

 

S. Weyand

 

Prävention in Klasse 5

Konflikte sind überall präsent. Sie finden in allen Altersklassen und vielen Situationen des täglichen Lebens statt. Kleinere Streitigkeiten können sich, wenn keine angemessenen Lösungsansätze gefunden werden, zu Gewalttaten entwickeln.

 

Daher war der Besuch der Polizistin, Frau Wieder, am 08. Januar 2020 so wichtig. Diese führte eine Präventionsveranstaltung zum Thema Gewalt in den 5. Klassen durch.

 

Anfangs sollten die SchülerInnen ihr Vorwissen und ihre eigenen Assoziationen einbringen. Anhand der Alltagserfahrungen der Kinder erläuterte Frau Wieder unterschiedliche Gewaltformen. Die Kinder bekamen eine neue Vorstellung von Gewalt und erfuhren u. a., was unter seelischer Gewalt zu verstehen ist.

 

Besonders interessant für die SchülerInnen war die Erläuterung der Gesetze und möglicher Strafen bei Regel- und Gesetzesverstößen.

 

Darüber hinaus wurden die Kinder anhand von Rollenspielen und eines Videos dazu angeregt, sich mit dem Thema Mobbing auseinanderzusetzen. Betrachtet wurden insbesondere die Gefühle der Kinder, wobei sie sich in die Perspektive des Täters, Opfers bzw. Zeugen hineinversetzen sollten. Schnell war klar, wie einfach man durch nur wenig Einfluss von außen in die Rollenbilder gelangen kann und wie wichtig es ist Verantwortung zu übernehmen.

 

 

 

2018/19

Gewaltprävention Klasse 5

Konflikte sind überall präsent. Sie finden in allen Altersklassen und vielen Situationen des täglichen Lebens statt. Kleinere Streitigkeiten können sich, wenn keine angemessenen Lösungsansätze gefunden werden, zu Gewalttaten entwickeln.

Umso wichtiger war der Besuch der Polizistin Frau Wieder am 10. Januar 2019. Diese führte eine Präventionsveranstaltung zum Thema Gewalt in den 5. Klassen durch.

Anfangs sollten die SchülerInnen ihr Vorwissen und ihre eigenen Assoziationen einbringen. Anhand der Alltagserfahrungen der Kinder, erläuterte Frau Wieder die Gewaltformen. Die Kinder bekamen eine neue Vorstellung von Gewalt und erfuhren u.a., was man unter seelischer Gewalt versteht.

Besonders interessant für die SchülerInnen war die Erläuterung der Gesetze und möglicher Strafen bei Regel- und Gesetzesverstößen.

Darüber hinaus wurden die Kinder anhand von Rollenspielen und eines Videos dazu angeregt, sich mit dem Thema Mobbing auseinanderzusetzen. Betrachtet wurden insbesondere die Gefühle der Kinder, wobei sie sich in die Perspektive des Täters, Opfers und Zeugen hineinversetzen sollten. Schnell war klar, wie einfach man durch nur wenig Einfluss von außen in die Rollenbilder gelangen kann und wie wichtig es ist Verantwortung zu übernehmen.

 

A. Gensicke

Mit dem Bus zur Schule

Ein Höhepunkt nach dem Anderen. Nachdem unsere Lernanfänger gerade das Schulleben kennen lernen durften, kamen am Montag, den 27.08.2018, zwei nette Polizistinnen, Frau Heisinger und Frau Laue und sprachen mit den Kindern über das richtige Verhalten im Straßenverkehr und zeigten am Bus, wie gefährlich es ist, am Straßenrand dicht zu stehen.

Sie reimten dazu einen Vers um es auch zu verstehen:

,,An der Bordsteinkante halt, dass es knallt.

Wir schauen nach links. Wir schauern nach rechts, nochmal nach links und wenn kein Auto kommt- GELINGT`s.“

Der Höhepunkt der Veranstaltung folgte nun. Es wurde den Kindern gezeigt, wie weit man von der Bordsteinkante entfernt stehen muss und wie Schulkinder mit ihrer Mappe den Bus betreten sollen.

Dann konnten die Kinder endlich mit dem Bus fahren und zeigen wie man sich im Bus verhalten muss. Die Polizistinnen erklärten auch, wie man eine Fahrkarte löst und was man tun muss, wenn man aussteigen möchte.

Zu guter Letzt bekamen die Kinder noch einen Stundenplan und ein Ausmalheft.Lieben Dank.

 

 G. Schmidt

 

Busschule 2017

Mit dem 04.09.2017 startete für unsere Erstklässler ein spannender und aufregender Lebensabschnitt. Doch nicht nur lesen, schreiben und rechnen gehören zum neuen Schulalltag hinzu.

Wandertage, Schulfahrten und der Schulweg gehören auch dazu.

Um diese Wege und Veranstaltungen sicher zu bestreiten, führt unsere Schule zusammen mit der Polizei und dem Busunternehmen das Präventionsprojekt „Busschule“ durch.  Am 18.09.2017 war  es für unsere Kleinen soweit. Die Handpuppe Ronja, auch Erstklässlerin, und eine Polizistin kamen zu Besuch. Mit stampfenden Rhythmus und flotten Sprüchen wurde das richtige Verhalten im Straßenverkehr und in öffentlichen Verkehrsmitteln besprochen und geübt. Der kindgerechten Theorie folgte die sehr anschauliche Praxis. Mit den leuchtenden Warnwesten vom ADAC, wenn vorhanden, und der Schulmappe ging es zur Bushaltestelle.

Hier zeigten Ronja, die Polizistin und der Busfahrer ganz genau, warum man mindestens einen Meter vom Bordstein entfernt sein sollte, wie mit Schulmappe in einem Bus eingestiegen und richtig ausgestiegen wird.

Es waren wie immer sehr lehrreiche, interessante und anschauliche Schulstunden zum Thema Verkehrserziehung.

Wir danken allen Helfern und Unterstützern.

 

U. Büge

Busschule für die Erstklässler

Die Erstklässler haben nun bereits die ersten Schultage hinter sich. Heute, am 13.09.2016 gab es einen außergewöhnlichen Besuch. Aufmerksam beobachten die Schulanfänger, wie der Polizist Herr Golze ein Tafelbild an der nagelneuen Smartboardtafel entwarf. Daraufhin überraschte der Polizist die Kinder mit Gitarrenspiel und Gesang, bei dem sie tatkräftig mitwirken durften. Gemeinsam  der Handpuppe „Rudi“ wurden nun Regeln für das Verhalten im Straßenverkehr erarbeitetet. Anschließend wurden die Ranzen aufgeschnallt und die Kinder konnten nun das eben Gelernte in der Realität ausprobieren. Der krönende Abschluss war eine Fahrt mit dem Bus und eine eindrucksvolle Demonstration, wie gefährlich es werden kann, wenn man zu dicht an der Bordsteinkannte steht.

 

 

W. Koßmann

 

 

Gewaltprävention Kl. 5

„Kommen wir jetzt ins Gefängnis?“ - Mit diesen Worten begrüßte eine Schülerin der 5. Klasse Frau Wieder von der Polizei, als sie den Klassenraum betrat. Frau Wieder führte am 14. September 2014 eine Präventionsveranstaltung zum Thema Gewalt mit beiden 5. Klassen durch.

Anfangs thematisierte sie verschiedene Formen von Gewalt. Dabei konnten die Kinder stets eigene Erfahrungen aber auch Beobachtung miteinbringen.

Insbesondere das Thema Mobbing wurde in Form von Rollenspielen genauer betrachtet, dabei standen die Empfindung der Kinder, sowohl als Täter als auch als Opfer, im Vordergrund. Die Kinder stellten schnell fest, wie einfach man durch eine bisschen Einfluss von Außen in die Rollenbilder Täter oder Opfer gelangen kann.     

 S. Schatz